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Sarah Kirsch

Mai 25, 2013

Raubvogel süß ist die Luft
So kreiste ich nie über Menschen und Bäumen
So stürz ich nicht noch einmal durch die Sonne
Und zieh was ich raubte ins Licht
Und flieg davon durch den Sommer!

Sarah Kirsch ist, ein Jahr nach meiner Oma, am 5. Mai verstorben. Aber, wie es Eva Strittmatter einmal sagte:

Einst hab ich drei Weiden besungen
Eine ist nur geblieben.
Einst hab ich drei Weiden besungen
So sind auch drei Weiden geblieben.

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Einschulung – das is´wie nochmal schwanger. Oder: Schule, # 7.

Mai 24, 2013

Damals, vor 5-6 Jahren, da war ich schwanger. In den ersten 6 Monaten weilten wir im außereuropäischen Ausland und der wichtigste Kommentar zur Schwangerschaft lautete: “Machen Sie alles was Sie wollen solange Sie sich gut dabei fühlen. Sobald Sie sich schlecht fühlen, kommen Sie SOFORT zu mir!” Das war die Aussage meiner betreuenden Gynäkologin und es war wahrhaft ein weiser Ratschlag. Also machte ich weiterhin Begehungen, grub aus, kümmerte mich um die Arbeit. Mit tatkräftiger und liebevoller Unterstützung, aber von Schonen war nicht groß die Rede. Und erst recht nicht von “Dies nicht essen – jenes nicht trinken.” Ich meine, dass man nicht trinken und rauchen soll, weiß ja jeder normale Mensch.

Und kaum war ich im 7. Monat zurück in Deutschland, da überfielen mich die guten Ratschläge aus Arztpraxis, Fernsehen, Bücherladen, Internet und Foren. Geburtsvorbereitung, Geburtslisten, Ratschläge von hinten und vorn. “Essen Sie kein (setzen Sie ein, was Sie mögen)!”, “Kaufen Sie sich ein (setzen Sie ein was Sie mögen)….”, “Auf gar keinen Fall dürfen Sie (Setzen Sie ein was Sie mögen)”. Unterton: Wenn man es trotzdem tut oder etwas Empfohlenes auslässt, schädigt man sein Kind. Und zwar wissentlich und vorsätzlich. Rabenmutter!

Es waren anstrengende Monate und es wurde erst besser als mir von außen deutlich gemacht wurde, dass ich gerade total verkrampft vorm Fernseher sass in dem eine Geburtsreportage lief. Ich hab das Ding ausgemacht und das Gebären etwas ruhiger betrachtet.und weiss seitdem, dass ich eine Tendenz dazu habe, mir ZUVIEL Gedanken zu machen.

Jetzt sind 5 Jahre vergangen und die Einschulung steht vor der Tür. Schon vor 2 Jahren wurden ja Kinder in unserem Bekanntenkreis auf die richtigen wichtigen Sachen vrobereitet: zum Beispiel die Wahl der besten Schule, die Vorbereitung auf den Sprachtest etc. etc. besagte Kinder waren dann teilweise so genervt, dass sie die Sprachtests verweigerten, aber das ist eine andere Geschichte.
Jetzt haben nämlich die meisten Kinder in unserer Bekanntschaft schon einen Platz an ihrer Wunschschule erhalten und die Mütter haben ein neues Betätigungsfeld entdeckt: die Einschulung. Schon Anfang des Jahres lagen ja im Kindergarten Broschüren einer Schulranzen-Ladenkette aus. Einige Wochen später waren es dann Flyer zum Thema Zuckertüte. Und vor zwei Wochen dann wurden im Kindergarten Mini-Schultüten gebastelt, denn es wird ein Zuckertütenfest zum Abschied geben. Das ist ja auch alles super, denn es bereitet die Kinder auf die Schule vor. Was aber wirklich fast unerträglich ist, ist der soziale Druck der bereits jetzt ausgeübt wird.
Hat eurer noch keinen Schulranzen?
“Was, du kaufst noch nichts? Da pass mal auf, dass ihr nachher nicht nur noch die Reste abkriegt!
Meine Mama hat mir schon eine Schultüte gebastelt. (Übrigens: 5 Monate vor der Einschulung. Ähhh….).
Man hat bereits Einladungen verschickt und Lokale gebucht. Die Söhne einer lieben Verwandten wurden mit je einem rauschenden Fest beglückt, so ähnlich wird’s wohl auch bei 90 Prozent der Kindergartenmannschaft laufen.

Und: die Diskussion um den RICHTIGEN Schulranzen geht in ungeahnte Runden. Schulranzen? Rucksack? Groß? Klein? Oder doch das tolle Angebot des neuen Anbieters Ergobag? Diverse Mitmütter haben sich ernsthafte Gedanken gemacht, so wie das die Werbung ja offensichtlich auch von ihnen erwartet. Denn es wird ja immer davor gewarnt, dass Kinder keine Rucksäcke in der Schule tragen sollen. Der Rücken!!!! Man kreiert dem Kind damit lebenslange Rückenprobleme, heisst es. Wollen Sie das? Wollen Sie eine solch schlechte Mutter sein? NEIN, das will natürlich keine. Andererseits will man dem Kind aber auch nicht die 1 1/2 -Liter-Flasche Wasser vorenthalten, die es braucht um immer ausreichend hydriert zu sein. Dementsprechend alarmiert sind die Mitmütter. Und glauben am Ende der Industrie, die ihnen für Ranzen oder Rucksäcke zwischen 100 und 200 Euro abknöpft, damit der Sprössling rückenproblemlos und noch dazu mit dem gewünschten Muster (Dinos? Feuerwehrmänner? Hello Kitty?) plus Wasserflasche in die Schule und damit ins Leben marschieren kann.

Ganz leise fing auch bei mir der Wahn an. Die Kindergarten-Dauerbeschallung und die Aussage des Kleinen Mannes, dass ALLE bereits einen Schulranzen hätten, hinterliess auch bei mir leichte Spuren. Bis ich die Sache an jemand Kompetentes delegierte, der mir dann sagte: “Mach mal ruhig. Ich guck mir das an.” Und dann feststellte: jeder normale Kinderrucksack namhafter Outdoor-Anbieter entspricht den Maßen und Vorgaben, die auch von den sauteuren Schulrucksack-Anfertigern angegeben werden. Sogar die Technologien entsprechen einander. Lediglich der Preis ist – öhem – nur der halbe. Und, ach ja: es gibt keine Hello Kitty/Dino/Cars-Modelle. Nur stinknormale Kinderrucksäcke in schönen lustigen Farben.

So, und ich mach jetzt Folgendes: ich werd so nen Rucksack kaufen und nen Dino draufmalen. Kostet die Hälfte, ist genauso gut. Punkt. Und werde mich dann zurücklehnen und froh sein, dass ich gerade noch rechtzeitig gemerkt habe, dass ich gerade wieder in diese Schwangerschafts-mach dies nicht, mach jenes nicht – Falle getappt wollte.

Mutter-Sein

Mai 21, 2013

Der Kleine Mann ist nun fünfeinhalb und immer noch, liebe Mitmütter und -väter, lerne ich über mich als Mutter hinzu. Vermutlich ein Leben lang, aber da viele Sachen ja alltäglich werden und die “ersten Male” seltener, nimmt man es anders oder nicht mehr so intensiv wahr. Vielleicht ist das auch der Grund weshalb viele Blogs langsam einschlafen wenn das Kind aus dem Gröbsten raus ist, d.h., die Drei- oder Vierjahresgrenze überschritten hat. Denn viele Blogs in der Altersklasse kenne ich nicht, und sollte sich jemand angesprochen fühlen, kontaktiert mich! Ich werde mich freuen, neue Blogs hierzu kennenzulernen und zu sehen wie es anderen Eltern mit diesem wundervollen Vorschulalter ergeht. Ich finde es nämlich sehr schade, dass es die Blogs da zunehmend abnehmen….

Bei mir ist es jedenfalls so, dass ich trotz allen Alltags und der zunehmenden Selbständigkeit des Kind vieles an mir entdecke, das ich vorher nicht kannte. Hier die Top Ten meiner Persönlichen “Oh mein Gott, wie MUTTI!“- Liste.

Platz 10: Wasch dir die Hände vor dem Essen! Eine Regel die ich fast mein Leben lang missachtet habe – bis ich Mutter wurde.

Platz 9:  Ich ziehe das Kind regelmässig zu warm an, weil ich Angst habe, es könnte sich erkälten.

Platz 8: Im Notfall habe ich immer noch Wechselsachen dabei (zumindest ein Paar Strümpfe und oft auch noch ne warme Jacke – siehe auch Punkt 9!).

Platz 7: Ich habe mich an das ständige Gebrauchtwerden gewöhnt. Tage ohne den Kleinen Mann sind seltsam leer (und wunderbar ruhig).

Platz 6: Ich habe IMMER eine Packung Papiertaschentücher dabei. Auch Freunde und andere Familienmitglieder wissen das mittlerweile zu schätzen!

Platz 5: Ich habe gelernt, das Kind IMMER VOR der Wohnungstür fast komplett zu entkleiden und zu entsanden.

Platz 4: Ich bin mittlerweile (fast) immun gegen die Ideen anderer Menschen, v.a. Mütter, zum Thema Erziehung. Euer Kind – eure Erziehung, mein Kind – meine Erziehung. Trotzdem höre ich gerne Ratschläge wenn ich in einer Notsituation stecke.

Platz 3: Ich weiß jetzt, dass ich mit Kindern ab 3 Jahren wesentlich besser klar komme als mit den ganz kleinen Stöpseln, so süß die auch sein mögen. Ich bin eher die Tante für große Kinder. Und, das ist das Beste daran: es macht mir nichts aus, weil ich es akzeptiert habe.

Platz 2: Als Mutter mit fünfjähriger Erfahrung weiss ich jetzt genau, wann ich direkt nen doppelten Espresso, wann nen Milchkaffee und wann einen schwarzen Tee brauche und kann diese Stimulationsmittel punktgenau so einsetzen, dass sie exakt die Zeitspanne überbrücken die ich gerade brauche.

Platz 1: Ich weiss jetzt, dass ich für meinen Sohn wohl morden könnte, sollte ihm jemand etwas tun wollen. Und gleichzeitig kann ich in Tränen ausbrechen, wenn er Meilensteine nimmt, weil ich so unglaublich emotional bin, was sein Wohlergehen angeht. Diese Intensität der Emotionen hätte ich mir früher nicht zugetraut. Aber ich weiß es seit den ersten Minuten nach der Geburt und es wird nicht weniger – sondern mehr.

Und, ihr so?

Elefanten unter sich

Mai 16, 2013

Neulich hatten wir ein sehr grosses Familienfest. Und da das nicht so oft vorkommt und wir auch nicht sooooo die Feierfreunde sind, war das für den Kleinen Mann zum ersten Mal ein Anlass um jetzt ganz bewusst (also nicht als Baby oder Kleinkind) festzustellen, dass er eine ziemlich grosse Restfamilie hat: Grossonkel und -tanten, und Grosscousins und -cousinen. In größerer Zahl. Dazu noch Cousins seiner Großeltern, Cousins zweiten Grades der Uroma, die Kinder der Cousins seiner Großeltern – da kommt was zusammen!

Manche so alt wie er, manche grösser oder kleiner. Er bekam Schokolade geschenkt und Dinosaurier. Andere wuschelten ihm durchs Haar und gaben ihm die Hand. Innerhalb kürzester Zeit hatte er einen neuen Spielkumpel entdeckt und musste kurz darauf feststellen, dass seine erwachsene Restfamilie – ganz Elefantenherde – dann aber auch einen Blick auf den Quatsch hatte, den er mit seinem Grosscousin anstellte. Es hat eben alles Vor- und Nachteile – so konnte man sich leider nicht unbeobachtet Stöcke über den Kopf hauen um ordentlich Count Dooku und Luke Skywalker zu sein. Trotzdem: wenn man dann mit geballter Kraft zweier 5-jähriger durchs Restaurant saust, kann selbst eine ganze Erwachsenenherde nicht mehr allzuviel machen. Das Aufräumen haben sie dann sehr uncharmant auf die kleine Schwester des Grosscousins abgewälzt – einstimmig.

Am Abend konnte er es immer noch nicht fassen, dass die alle irgendwie zu ihm gehören. “Alle? Mama, auch die Grossen????” – “Alle!” – (denkt) “Aaaaber…. Auch das grosse Mädchen? Die war doch sogar schon NEUN!” – ” Jaaaa, alle! Und das Mädchen war sogar schon ZWÖLF, Kleiner Mann!”. Unfassbar, eigentlich, soviel Familie.

Barbie! Hilfe!

Mai 14, 2013

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Wie man sieht: Barbie dräut. Und wer es noch nicht wusste: Barbie eröffnet ihre eigene Erlebniswelt am berliner Alex(a). Horror noch und nöcher, mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein. Rosa, auweia, super-Körperformen auweia. Ich hatte nie Barbies, ich mochte noch nicht mal Babypuppen. Und eigentlich würde ich gerne mal eine Kulturgeschichte von Barbie lesen, so komplett mit Bezug zu Kultur, Gender etc. Hat jemand Lesevorschläge???? Darf auch ´n Buch sein!

Aber egal, denn eigentlich wollte ich heute erzählen, was für zwei geniale Ankedoten ich zu Barbie neulich hören durfte! Als ich nämlich (ausnahmsweise mal alleine, ohne den Kleinen Mann) in der S-Bahn saß und an dem Gebäude vorbeirauschte in dem Barbie demnächst residieren wird, da saßen mir zwei junge Frauen gegenüber: eine spanisch-akzentig auf Englisch sprechend, die andere geschätzt Asian-American.

Barbiehaus kommt in Sicht: gemeinsames Aufkreischen, im Sinne von “Oh mein Gott wie grauenvoll!” – dann gings los: die eine erzählte, dass ihre Mutter in ihrem Namen mal einen Barbie-Zeichencontest mitgemacht hätte und dort den ersten Preis gewann, worauf Frau Asian-American als Kind ganze ELF (in Zahlen: 11!!!!) Barbies nach Hause gesandt bekam: den Hauptpreis eben. Nur mochte sie weder vor noch nach dem Contest Barbies und spielte deshalb zum Leidwesen ihrer Mutter immer nur mit dem mitgelieferten Barbie-Rennauto.

Die zweite Frau erzählte, dass sie als kleines Mädchen eigentlich immer ne Barbie wollte weil ihre Freunde alle eine hatten und dann bei denen zu Hause immer ausgiebigst damit spielte. Selber bekam sie aber keine, weil ihre Eltern ihr vorhielten, dass so keine echte Frau aussähe.

Ich finde, das sind zwei wirklich repräsentative Aussagen zum Thema. Selbst hatte ich nie ne Barbie und wollte auch keine. Sowieso waren Pupen oder Babypuppen nicht mein Ding… Umso furchtbarer finde ich jetzt dieses rosa Ding. Allerdings ist es irgendwie nur die konsequente Fortsetzung des rosa Mädchenkram von H&M und Konsorten und rosa Mädchenduschbad in den Drogerien. Wer sich jetzt über Barbie echauffiert darf auch gerne diesen rosa Konsumismus boykottieren!

Kleiner Mann auf Grosser Fahrt

Mai 8, 2013

Der Kleine Mann ist mit seiner Kitagruppe unterwegs. Zwar hier in der Großstadt und nicht hunderte von Kilometern entfernt und auch nur mit seiner Kindergartengruppe und nicht irgendwelchen Menschen – aber ich bin doch bisschen hibbelig.

Erst hab ich gedacht: Joah, diese Mamas die die Kinder da sogar BESUCHEN wollten, wo die doch nur zwei Nächte weg sind! Aber jetzt…. jetzt sitze ich hier und seufze. Wie man das eben als Mama so macht, wenn das Kind mal wieder einen Meilenstein bewältigt. In diesem Fall: Urlaub von den Eltern, wie es ein Freund formulierte, für zwei Nächte. Danke M.!

Man denkt an das Kind und denkt: er ist doch noch so klein! Und gleich danach: Er ist doch schon so groß! – und seufzt vor sich hin. NATÜRLICH werde ich den Kleinen Mann NICHT besuchen und ich werde auch keine Kindergärtnerinnen telefonisch terrorisieren. Ich werde einfach nur leise vor mich hin seufzen.

Das Handy trage ich jetzt immer am Körper, falls der nicht erwünschte Anruf eintrifft – immerhin war “ständige Verfügbarkeit der Eltern” einer der Punkte die die Kindergärtnerinnen zur Bedingung machten für die Fahrt. Ich bin also so was von ständig verfügbar – verfügbarer geht nicht mehr. Sogar aufm Klo schlepp ich das Ding nun mit. Und im Herzen sowieso…. also mach ich das, was ich immer mache wenn Kleiner Mann und/oder Papa007 nicht da sind: ich nehm mir ganz viel vor. Nach dem Arbeiten noch Sport und Kuchen essen und Abendessen…. wird schon.

Der Kleine Mann stellt sich das ja nun so vor, dass sie nun in dem Haus, das sie gemietet haben, abends noch n Film gucken und ne Nachtwanderung machen und beim Filmegucken gibts dann “Schnipse“.

Das hat er uns nämlich noch kurz vor der Abfahrt beim Frühstück mitgeteilt: bei der Probeübernachtung in der Kita gabs zum Film auch Schnipse. Aber, sagt der Kleine Mann: “Ich mag keine SCHNIPSE. Ich mach Copporn – aber keine SCHNIPSE!“. Da im Hause Mama007 eigentlich weder SCHNIPSE noch COPPORN im Angebot sind musste ich kurz drüber nachdenken WAS die da eigentlich gegessen haben! Habs dann gerafft. Vielleicht gibts ja wenigstens Götterspeise…. ich geh jetzt erstmal wieder leise seufzen und über die Vergänglichkeit des Seins nachdenken….

Ein Maiabend

Mai 7, 2013

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Ein Maiabend im Kiez…. die Sonne scheint noch durch die hellgrünen Maiblätter…. 10 Leute haben sich in der Volxküche was zu essen geholt und sitzen nun im Schneidersitz aufm Gehweg und essen aus Tellern. Ein Typ brüllt seinen Hund an: “Sach ma…. du willst mich wohl heute PROVOZIEREN oder wat?????“, während ein gerade erst laufen lernendes Kind vor einem Golden Retriever, der größer ist als es selbst, in Tränen ausbricht. Touristengruppen suchen die billigste Sauf-Flatrate. Warme Luft wabert durch die Straßen…. vermischt mit den Düften des besten indischen Restaurants aller Zeiten. Die ersten Schwalben pfeifen durch die Luft. Ich hab den ersten Sonnenbrand des Jahres, der Kleine Mann ist voller Sonnenmilchduft und Sandkörnchen und wir alle drei haben endlich die Sandalen abgestreift.

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