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Das Zelt

September 20, 2011

Wir haben ein Zelt gekauft. Und Schlafsäcke. Der Kleine Mann und wir – wir wollen es nun auch mal draußen wagen. Vielleicht probieren wir das Zelt sogar noch im Oktober im Garten. In der Küche sah es fabelhaft aus!

Oben hat es Mückenfenster, sodass man, wenn man das Überzelt weglässt, im Sommer in die Sterne schauen kann, ohne dass die Mücken rein kommen.

Sterne…. soviele wie nie hatten wir, als wir, mit dem Kleinen Mann in meinem Bauch, in sehr fernen Gefilden weilten. Auf 3.700 Metern Höhe und ohne Elektrizität in 100 Kilometern Umkreis scheinen die Sterne wie ein Meer. Alles ist schwarz. Und es glitzert. Und Sternschnuppen fallen, im Minutentakt. Es war ein Wunder, jede Nacht, 5 Monate lang.

Meine ersten Sterne habe ich im Garten gesehen, zuhause. Papa und ich hatten die Luftmatratzen und die klammen Schlafsäcke in den Garten gezerrt, neben das Blumenbeet und schräg neben den Birnbaum. Ins Gras. Und da habe ich den Großen und den Kleinen Wagen kennengelernt. Und die Kassiopeia. Und den Orion. Es war Sommer, warm, und draußen. Das war toll, Papa.

Und jetzt sind wir dran. Vielleicht mit Sternen, vielleicht mit was anderen. Man wirds sehen.

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One Comment leave one →
  1. September 20, 2011 7:43 am

    Sterne anschauen – immer wieder schön *-*

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