Skip to content

Geschluckt. Einfach weg. Wirklich!?

Januar 23, 2012

In letzter Zeit stelle ich fest, dass mich meine 12-jährige DDR-Erfahrung doch geprägt hat. Einfach in dem Sinne, dass sich die Ereignisse von 1989-90 immer wieder in meinem weiteren Leben feststellen lassen. Irgendwann wurde mir klar, dass sogar meine wissenschaftliche Interpretationsansätze zum Teil davon herleiten lassen, dass ich in diesen Monaten und Jahren intensiv erlebt habe, dass Bananen wichtiger sein können als innere Werte.

Und jetzt, mit Mitte 30, merke ich, dass mich viele Erfahrungen mit DDR-sozialisierten Personen verbinden die genauso alt sind wie ich. Und dass Personen, die nur unwesentlich jünger sind, diese Erfahrungen nicht teilen und uns da ein größerer Teil, naja nicht trennt, aber doch fehlt, wenn das Thema darauf kommt. Und dass wir alle, die wir aus der DDR kommen, da etwas mit uns tragen dass uns ganz tief drinnen eben doch prägt. Erfahrungen aus der Zeit, in der man nicht alles offen sagen konnte und der die anderen immer auch geprüft werden mussten. Diese Dinge haben uns mehr geprägt als wir glauben, zusammen mit der Verwirrung und dem Aufbruch von 89/90.

Erst im Nachhinein sind mir viele Dinge aufgefallen, die ich damals einfach mitgenommen habe ohne nachzudenken, und meinen Freunden gehts ähnlich. Dazu gehört zum Beispiel die recht plötzliche Einführung von „Diskussions-Stunden“ in der Schule. Plötzlich durften wir Themen vorschlagen, und dann wurde die ganze Stunde darüber geredet. Der Lehrer schwieg zumeist. Aus heutiger Sicht: eine kreative Verzweiflungsstrategie in einer Zeit in der Lehrpläne nicht mehr galten oder plötzlich zu sozialistisch waren.

Neulich kam mir auf dem Flohmarkt das neue Buch von Jana Hensel unter: „Achtung Zone. Warum wir Ostdeutschen anders bleiben sollten“. Obwohl „Zonenkinder“ nicht mein Ding war, habe ich mir dieses Buch dann doch gekauft. Die ersten Seiten lasen sich zu gut um es zurück zu lassen. Und obwohl der Verlag sich den reißerischen Titel (der zudem zum Großteil NIX mit dem Inhalt zu tun hat!?) plus das extra sozialistisch aufgemachte Deckblatt in Packpapieroptik echt hätte schenken können, war es ein riesiges Aha-Erlebnis. Jana Hensel ist in meinem Alter und hat ähnlich Erfahrungen. D.h., dass auch ihre Erinnerungskultur an die DDR durch die typischen Ost-West-Stereotype der 90er Jahre geprägt wurde, unter Auslassung von bestimmten Dingen und Hinzufügung oder Betonung anderer. Ganz normale Erinnerungskultur eben, aber was die Autorin daraus macht, war auf großen Strecken (allerdings mit Ausnahmen) wirklich bemerkenswert. Sie hats geschafft, dass ich meine eigenen Erinnerungen nochmal hinterfrage und mir Gedanken mache über das damals „zur Wende“ und in den folgenden Jahren im Osten und damit in unseren Köpfen passierte, wie das gesellschaftlich interpretiert wurde und was die mediale Kultur daraus gemacht hat.Ein wirklicher Denkanstoß, dieses Buch.

Und kurz danach fand ich dieses Interview in der Zeit, das dazu passt. Und durch Zufall fiel mir dann auch noch Christa Wolfs „Reden im Herbst“ in die Hände. Einiges davon kannte ich schon aus ihrem „Ein Tag im Jahr„, und diese unglaubliche Aufbruchsstimmung nochmal in diesen Zeitdokumenten zu lesen ist schon  sehr eigen. Und passte zu meinen eigenen, sehr viel unspezifischeren und ungefilterten Eindrücken aus dieser Zeit.

Das alles sind Eindrücke, die in uns allen weiterleben und uns beeinflussen, egal wie jung oder alt. Geschichte ist einfach faszinierend wenn sie in uns drin steckt. Ich hätte gerne mehr Interviews oder Lese möglichkeiten darüber, aber wo gibts sowas?

Advertisements
10 Kommentare leave one →
  1. Käfer permalink
    Januar 23, 2012 7:15 pm

    Meiner einer hat ja 23 Jahre Osterfahrung und kann sie auch nicht ablegen – will ich auch gar nicht.

    Je öfter ich mit „Wessis“ zu tun habe, muss ich die Erfahrung aller Bekannten und Verwandten, die „drüben“ sind oder mit denen, die uns hier erziehen äh helfen wollen, zu tun haben, bestätigen: Wessis sind fast immer unflexibel, intolerant, wissen sich ohne Fachmann und Spezialwerkzeug nicht zu helfen und vor allem sind sie total überheblich, eingebildet auf ihre angeblich so viel „bessere“ Herkunft.

    Es ist grauselig, welch Behauptungen da geschossen werden, da werden keine Argumente ausgetauscht und durchdacht, nein, egal was der doofe Ossi sagt, es ist per se falsch, weil .. hat ja ein Ossi gesagt.

    Und dann die soziale Kälte, der Egoismus, der Egozentrismus und diese Politiker- und Religionsgläubigkeit…

    Und wenn sie mal was Gutes tun (und da zähle ich schon einen Hund aus dem Tierheim zu holen, selber Brot backen oder grünen Strom bestellen dazu), dann wird laut rumgetönt, als wenn es sonst was wäre und dann wird daraus eine neue Religion gebacken.

    Ehrlich gesagt, hab ich noch nie so viel Elend gesehen, wie in Karlsruhe, bei einer lieben (Wessi-) Freundin. Das Viertel sieht schlimmer aus, als die schlimmste Beschreibung des Ostens, das sind echte Ruinen und da leben Menschen, aber halt Arme. Sind ja alle selbst Schuld…

    Ich möchte nie so kalt und engstirnig sein. Mein bunter Lebenslauf mit zwei Gesellschaftsordnungen hat mir geistige Flexibilität gebracht, Toleranz, Verständnis für andere und Anpassungsfähigkeit. Und ich bin doch hoffentlich jemand geblieben, der Solidarität noch ohne Steuererklärung buchstabieren kann.

    gelesen hab ich u. a.:

    Daniela Dahn: Wir bleiben hier, Westwärts und nicht vergessen, Vertreibung ins Paradies, In guter Verfassung Demokratischer Abbruch, Wehe dem Sieger
    Ralph Hartmann: DDR-Legenden, Die DDR unterm Lügenberg, Einmarsch der Verbrecher, Raubzug Ost
    Horst Schneider: Gruselstory Checkpoint Charly, Hysterische Historiker
    Klaus Huhn (leider keine mehr im Haus – man sollte nix verborgen)
    Werner Großmann: Fragen an das MFS
    Klaus Blessing: Die Schulden des Westens

    also das sind die Bücher, die ich noch habe, da war viel mehr. Doch wer öfters mal umzieht -. so im Sinne der Flexibiliät am Arbeitsmarkt

    Aber das von oben… hab ich mal bestellt. 😉 Zonenkinder – da hatte mich der Titel abgeschreckt. Leb ich bei Tschernobyl oder Fukushima?

    LG Käfer

    PS: Du formulierst ja immer so vorsichtig, auf meinen direkten Kommentar wird es sicher viele böse Antworten geben… da musste nu durch

    • Anne permalink
      Januar 24, 2012 8:15 am

      @Käfer: Das soll jetzt keine böse Antwort sein, aber … ich zitiere: „Ich möchte nie so kalt und engstirnig sein. Mein bunter Lebenslauf mit zwei Gesellschaftsordnungen hat mir geistige Flexibilität gebracht, Toleranz, Verständnis für andere und Anpassungsfähigkeit.“ Von dieser Toleranz, Verständnis für andere und Anpassungsfähigkeit merkt man in den Beschreibungen der „Wessis“ leider wenig…? (Ich habe am Anfag des Textes die ganze Zeit noch gedacht, es handele sich um Ironie).
      Ich möchte Mama007 für den Diskussionsanstoß danken, ein Thema, was auch mich sehr umtreibt (Jahrgang 1975, aus Ostdeutschland). Ich möchte die Erfahrungen und meine Herkunft nicht missen. Ich denke, sie hat uns alle sehr geprägt. Am schwierigsten finde ich es, meinen Kindern zu erklären, wie wir aufgewachsen sind. Meine Tochter (7) dachte lange „zu DDR-Zeiten“ sei einfach ein Synonym für „vor Ewigkeiten, ganz, ganz früher“ ;-). Erst in der Erklärung (Wir durften nicht reisen, es gab eine Mauer und Menschen wurden eingesperrt, wenn sie laut etwas gegen die Regierung sagten,…) kommt es mir seltsam irreal vor.
      Aber auch die Westdeutschen sind so geworden, wie sie sind (wenn man das überhaupt so verallgemeinern kann) durch die Art, wie sie (zufällig eben auf der anderen Seite) aufgewachsen sind. Ich kenne viele intelligente, offene, warmherzige und interessierte „Wessis“ (wobei das Wort in meinem Wortschatz gar nicht mehr exisitiert, ich ordne selbst gedanklich eigentlich keine neuen Bekanntschaften mehr nach diesen Zuschreibungen, ich glaube, das passiert eher in den älteren Generationen noch) und ich kenne larmoyante, phlegmatische, veränderungsresistente und ewig ostalgische „Ossis“. Und die ganze andere bunte Vielfalt gibts auf beiden Seiten auch.
      Literaturtipps hab ich aus dem Stegreif nicht. Im Spiegel gabs mal anlässlich des 20jährigen Wendejubiläums einen guten Artikel über eine Lehrerin, die ihre 8.Klässler damals hat Briefe an sich selbst schreiben lassen und die sie nun nach 20 Jahren wieder gelesen haben. Das hat mich sehr angesprochen, weil die Schüler auch genau in meinem Alter waren. Zonenkinder wiederum fand ich furchtbar und fand mich darin gar nicht wieder. Was eine vielleicht ungerechtfertigte dauerhafte Abneigung gegen Frau Hensel nach sich zog, vielleicht Zeit, das mal zu ändern ;-). Bin gespant auf die weitere Disskussion hier!

      • Januar 24, 2012 10:08 am

        Hallo Anne, ich fand Zonenkinder, wie gesagt, auch furchtbar. Prinzipiell liegen mir diese ganzen medial hochgelobten „Generationenbücher“ nicht. „Generation Golf“ oder „Generation Doof“ und wie sie alle heißen.
        Viel spannender ist es doch, seine eigenen, eher subtilen und im nachhinein erst Sinn machenden Erfahrungen bei anderen wiederzufinden und sich dann Gedanken zu machen, warum wir alle da etwas „weg-gefiled“ haben, dass in unserem Hirn trotzem immer noch nacharbeitet.
        Grüße: Mama007

      • Käfer permalink
        Januar 24, 2012 1:33 pm

        @Anne

        Bei klaren Worten angepi*t sein und statt mit Argumenten zu entkräften, nur zu keifen, genau das ist es, was ich mit engstirnig meine.

        Wir hier in der doofen Zone dürfen uns jede Bezeichnung gefallen lassen, aber wehe, ich benutze einen auf eine Himmelsrichtung bezogenen Namen. Das ist böse. Westdeutschland ist also ein Schimpfwort und Ostdeutschland ist was?

        Engstirnig ist das. Und kaltherzig, denn der Ossi (über diesen Namen hat sich komischerweise niemand aufgeregt) darf keine Kritik äußern, nichtmal anderer Meinung sein. Das ist Intoleranz.

        Tja Anne, zupf mal an Deiner eigenen Nase und verbiete anderen nicht gleich den Mund, wenn Dir mal was nicht passt. Es ist eine Meinung und ich kann meine Meinung begründen ohne jemanden den Mund zu verbieten.

        Egal, von welcher Seiter der Elbe Du kommst, es gibt Himmelsrichtungen und es gibt Unterschiede, die nur darauf beruhen, z. B. im Lohngefüge. Ossis sind 30 % weniger Wert, einfach nur aufgrund der östlichen Geburt. Das ist kälteste Geringschätzung, Abwertung. Und die kommt vom Westen.

        Denk mal drüber nach oder stell Dir vor, Du bekommst weniger Lohn und darfst dafür noch dankbar sein, weil Du 250 m zu östlich zur Welt gekommen bist. Oder Du bist ein superguter Student und darfst nicht weiterstudieren, weil… ja s. o. oder Du darfst keinesfalls sagen: bei uns hat man das so gemacht, weil… ja ist ja aus der doofen Zone.

        Und falls Du noch was sagen willst: ich bin nicht verbittert, nicht mal enttäuscht. Ich registriere nur noch.

        Käfer

    • Januar 24, 2012 10:06 am

      Hallo Käfer,
      ich glaube, ich formuliere nicht vorsichtig, sondern eher differenziert. Denn in diesem Fall kann ich deine Einteilung nach Ossis und Wessis nicht teilen, weil meine Einteilung nicht mehr danach läuft. Der Ossi-Wessi-Konflikt ist für mich in dieser Form nicht relevant, auch wenn (zufällig?!) viele meiner Freunde aus dem ehemaligen Osten stammen.
      Ich habe bei mir persönlich festgestellt, dass mich die Wende-Erfahrung geprägt hat und mit anderen verbindet. Das bedeutet aber nicht, dass das Wessis aus meinem Leben ausschließt weil die „Komisch“wären. Was mich eher verwundert, ist, dass da eine ganze Medienlandschaft es geschafft hat bestimmte Teile meiner eigenen Lebenserfahrung wegzuradieren ohne dass es mir wirklich aufgefallen wäre. Erst dieses Buch hat das wieder hochgebracht.
      Und meine beidseitigen kulturellen Erfahrungen (du weißt ja, die Anden…) haben mich eher als Deutsche, Preußin und Mitteleuropäerin geprägt denn als Ossi.
      Grüße: Mama007

      • Käfer permalink
        Januar 24, 2012 3:05 pm

        Naja, Du warst damals 12 und in Berlin ist es auch nicht ganz so schlimm, wie anderswo. Egal, wo ich mal bin, Karlsruhe, Hannover, Braunschweig, Hamburg oder bei solchen, die herkamen, um den Osten „aufzubauen“, da hab ich nach 22 Jahren nur äußerst wenig gute Erfahrungen aufzuweisen. Deswegen sage ich bei Herkunft immer nur, dass ich Berliner sei, denn Leute aus den alten Bundesländern kommen gar nicht auf die Idee, dass es da auch einen Ostteil gibt. Und schon hat man seine Ruhe.

        Mich haben die Anden auch geprägt, aber nicht so heftig, es war eher ein nach Hause kommen, Kuba war auch so im Gefühl. Der Osten hat mich geprägt, die Schule, wo das Lernen wichtiger war, als was die Eltern sind oder haben, die ersten Arbeitsstellen, wo niemand ausgeschlossen oder zu den dreckigesten Jobs abgeschoben wurde, auch kein Küken wie ich. Die gemeinsamen Erlebnisse mit den Kollegen und vorallem die stunden- und nächtelangen Gespräche, wo es um so viel ging, aber nicht um Preise oder gekaufte Dinge.

        Auch dass die Nachbarn geklingelt haben und sich sorgten, als ich mal von der Leiter fiel – es muss kräftig gekracht haben – aber sich nicht über den Lärm beschwerten oder für die alte Frau im Haus selbstverständlich die Hausordnung mitgemacht wurde oder eingekauft. Keiner lag monatelang tot in der Wohnung und faulte.

        Das finde ich heute nur noch an wenigen Stellen und nur im Osten. Meine Freundin in Karlsruhe jedenfalls bekommt nie Hilfe – außer von einem Nachbarn und der ist aus… Thüringen!

        Ansonsten darf ich immer nur den Kopf einziehen, mich dafür bedanken, dass ich wiedereinmal eine Woche umsonst äh zur Probe heißt das ja, arbeiten „durfte“ und „Ihnen als einer Frau aus dem Osten doch eine Chance gibt, zu zeigen, was sie in den letzten zwei Jahrzehnten gelernt hat.“ Von dem Zitat hab ich noch einige andere Variationen auf Lager.

        Vielleicht ist das in der Wissenschaft anders mit Ost und West, jetzt, nachdem vor 20 Jahren die Ost-Unis beinahe komplett von allen Ost-Wissenschaftlern, Dozenten und Professoren gesäubert wurden. Meine Erfahrungen sind halt so und ich beziehe mich nicht nur auf die Politik, wo ja der Osten immer abgewatscht wird, sondern auch auf den „kleinen Mann von der Straße“, die ich oft treffe.

        Nie traf ich bei den guten Bürgern dieses Staates auf Differenzierung, nur bei Ossis und dort auch nur bei denen, die nicht durch Geld korrumpiert wurden.

        Das Gefühl meiner Generation ist definitiv anders. Verraten, verkauft, getreten und verhöhnt, sich ständig für den Geburtsort entschuldigen müssend und böse seiend, wenn man auf irgendetwas stolz ist, was vor 1990 lag. Und immer sich für die Erwähnung der DDR im Voraus entschuldigen müssen. Generation Schuldig passt da.

        Natürlich hab ich als alter Jurastudent mit Glanzfach Staatsrecht (was heute Politikwissenschaft heißt) auch einen anderen Blick hinter die Kulissen der Gesellschaft. Die Mechanismen liegen offen vor mir und sind so lachhaft eindeutig, wie für der Grund, warum Deine allermeisten Freundschaften eine ähnliche Herkunft haben, wie Du. Da vermeidet man all das im Privaten, was ich in meinen Kommentaren gesagt hab. Das schützt und erhält so die Lebensfreude und einen positiven Blick. Ich habe den Fehler gemacht und außerhalb des eigenen Lebenskreises Kontakt gesucht. Das raubt Illusionen

        .So und nun stör ich nicht weiter

        LG Käfer

      • Januar 25, 2012 8:55 am

        Hallo Käfer,
        klar kanns bei mir anders gewesen sein als bei dir (Alter und Wohnort, wenn auch nicht in Berlin, und so weiter). Gerade deshalb hätte ich es gut gefunden, darüber Erfahrungen anderer zu hören, die das anders sehen. Dazu gehört, m.M.n., aber auch, den anderen zuzuhören wenn einem das Erwiderte nicht 100 % zusagt. Und dann darüber zu reden, und zwar in RUHE. Wenn alle nur schreien ist eh kein Dialog möglich. Auch dann nicht, wenn alle eh schon wissen was ihrer Meinung nach die WAHRHEIT ist. Dann gibts nämlich häufig kein Interesse mehr an anderen Meinungen.
        Grüße: Mama007

  2. Anne permalink
    Januar 24, 2012 8:22 am

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74184478.html

    Hab den Artikel wiedergefunden!

  3. Anne permalink
    Januar 24, 2012 3:04 pm

    Hallo Käfer,
    hm… meinst du mit „angepisst“ und keifen mich? Entschuldige bitte, aber wer keift denn hier? Ich habe doch nur einen Satz von dir zitiert und habe gemeint, dass ich da ein wenig Toleranz vermisse… Woher dein ganzer Unmut jetzt kommt, verstehe ich nicht ganz, hoffe, aber (ich kann das tw. nicht ganz zuordnen) dass sich das nochmal gegen die Westdeutschen und nicht gegen meinen Kommentar richtet? Wenn ich mich nicht irre, habe ich hier niemandem den Mund verboten, Kritik nicht hören wollen etc. Ich fand nur den Inhalt deines Kommentars über die „Wessis“ nicht kongruent mit deiner eigenen Charakterbeschreibung (anpassungsfähig, verständig für andere und tolerant).
    Wie ich schrieb, bin ich selbst aus Ostdeutschland, und zwar östlicher als mich gehts gar nicht in der ehemaligen DDR…;-). Und lebe immernoch hier.

  4. rina permalink
    Januar 26, 2012 8:09 pm

    Nur ganz schnell:jakob hein „mein erstes t-shirt“.hab ich (dein jahrgang) mich sehr wiedergefunden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: