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Die einfachen Freuden

April 25, 2012

Glück ist einfach. Und hier, in diesem Artikel der ZEIT wird das so deutlich, dass mir ganz anders wurde. War es früher wirklich so, dass man sich seiner selbst sicherer war? Ist es der postmoderne Mensch, der sich nirgendwo wirklich zu hause fühlt? Es ist auf jeden Fall genauso wie in einem meiner Lieblingslieder von Mercedes Sosa:

„Man verabschiedet sich, ohne Trauer, von den einfachen Dingen.

So wie ein Baum, der im Herbst die Blätter abwirft….

Und am Ende ist die Traurigkeit nur der langsame Tod der kleinen Dinge,

der kleinen Dinge, die das Herz trauernd zurücklassen.

Vielleicht ist es einfacher, zum Glück zurückzufinden, wenn man in seinem Leben täglich Pausen einbaut, die den Blick weg lenken von den alltäglichen Kleinkramdingen. Weiß nich´ob wir das immer so schaffen. Schön wärs. Mein Rezept seit einigen Monaten ist das Kuscheln mit dem Kleinen Mann vor dem Einschlafen. Erst Buch vorlesen, dann Licht aus und dann kann losgekuschelt werden. Der Kleine Mann liebt Kuscheln und macht es sich bequem. Manchmal erzählt er noch was Wichtiges vom Tage: wer wen gehauen hat, zum Beispiel. Und dass das nicht schön ist! Und manchmal sagt mir der Kleine Mann: „Du, Mama…… du bist meine allerliebste allerweichste Mama!“ .

Nach 10 Minuten Kuscheln ist der Kleine Mann einschlafbereit und ich sowas von entspannt….

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