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Ich glaubs jetzt nicht….

Oktober 25, 2012

EIGENTLICH wollte ich heute über ganz was anderes bloggen. Nämlich über den anstehenden Kindergeburtstag. Daraus wird leider nichts, denn ich habe entdeckt dass es Eltern gibt, die einem neuen TREND nachgehen. Und darüber wurde mir so anders, dass ich leider das Thema ändern musste. Gibt es ernsthaft Menschen, die jeden Morgen eine Bento-Pausenbox herrichten????? So wie diese hier?!

Und meine Frage an mich selbst lautete gleich 2 Minuten später: Warum regt mich das so auf? Wegen des Konsumismus? Bin ich neidisch auf die Mamas die sowas zaubern? Fühle ich mich unzulänglich als Mutter weil der Kleine Mann zuhause frühstückt und maximal ein zweites Honigbrot mitnimmt? In anderen Worten: bin ich gegen „zauberhafte Bento-Pausenbrotboxen“ weil sie mich unter Druck setzen? Also rein ins wilde Gedankenkarussell zum Thema: „Ich bastele meinen Kindern (fast) jeden Morgen eine Bentobox„:

1) Himmelherrn, liebe Mitmütter und -väter: ich weiß, dass Kinder oft ihr Pausenbrot nicht essen. Ich war auch so eine Kandidatin. Aber wie bitte schafft ihr das? Seid ihr berufstätig? Steht ihr morgens um 5 Uhr auf? Was macht ihr mit den Resten? All das abgeschnittene Brot und die geschnitzten Gemüse – was macht ihr damit? Werft ihr das weg? Könnt ihr das ernsthaft alles selber verwerten? Und vor allem: Ist es denn wirklich nötig, Kinder jeden Tag mit geschnitzten Brotboxen zum Essen zu animieren? Was ist mit normalem Essen? Ist das irgendwie schlecht? Warum setzt ihr nicht da an und kommuniziert, sondern „zaubert“ (Zitat!) lieber Bento? Nur aus eigenem Vergnügen?

2) Ich koche wirklich gern und zwar jeden Tag. Und ich mache auch gern schönes Essen. Jeden Tag und für besondere Momente. Wenn ich aber sehe, dass Bento ein neuer Trend sein soll und es sogar bei Amazon schon Bücher dazu gibt, dann frage ich mich….. wieso? Auf einer Bentoseite hieß es : Bento Box Anhänger sind sich sicher, je mehr Zubehör man hat, desto mehr Spaß macht es.“ Genau. Lohnt sich doch, so ein Trend: viel Spaß beim Kaufen. Die passenden Links gibts ja gleich dazu und daher gibts auf den Blogs und Seiten dazu auch immer wieder Aussagen á la: „Dann hatte ich einen Kaufrausch….!“ . Aber geschenkt: ich habe eh ein Problem mit gesteigertem Konsum und halte es eher mit runtergesetztem Kaufdrang. Wer gerne konsumiert hält immerhin die Weltwirtschaft in Gang…. also halte ich lieber meinen Mund.

3) Kann man sich als Elternteil nicht auch wirklich ZUVIEL Gedanken um das (gesunde/kindgerechte) Essen machen???? Zudem sieht es für mich außerdem manchmal so aus (und hier formuliere ich ganz bewusst SEHR vorsichtig!) als fände ein: „Schau mal, ich hab die süßesten Ideen!„-Wettbewerb statt. Wandtattoos hier, Bentoboxen da, die niedlichste Mütze und das zauberhafteste Gadget. Da scheinen ein ganzer RIESENHAUFEN Subtexte mitzulaufen. Und das ist der Punkt an dem mir gruselig wird, denn für mich klingt es nachständigem „Mein Kind ist süß(er als deins), mein Leben als Familie/Mutter ist toll(er als eures), bei mir immer alles so zufrieden“. Nicht mein Ding.

Vielleicht ist es ungerecht zu glauben, es gäbe keine Mütter, bei denen es nicht manchmal auch Probleme gäbe. Vielleicht gibts ja diese total ausgefüllten, immer glücklichen, mit ihren Kindern einfach rundum vollendeten Personen. Aber wenn es sie gibt, die Mütter, deren gesamtes Leben anscheinend nur aus unglaublich positiven, niedlichen Erlebnissen mit ihren Kindern besteht, dann sind die mir einfach unheimlich. Weil ich es ihnen nicht glauben kann. Sorry, persönlicher Defekt: ein rundum glückliches Leben ist mir unvorstellbar. Man kann hin und wieder glücklich und zufrieden sein, sich darum bemühen es öfter zu werden, darum kämpfen,  die Dinge nicht zu schwer nehmen. Aber immer nur (überspitzt gesagt): „Es war soooo niedlich!“ ? Nä. Kann man sein Leben nicht etwas realistischer darstellen wenn man schon bloggt? Oder GIBT es tatsächlich keine nennenswerten negativen Dinge bei ihnen?

So. Jetzt bin ich von der Bentobox aufs Mamasein gekommen. Und stelle fest: die Bentobox an sich nervt mich nicht, denn hin und wieder was Nettes basteln macht echt Spaß und geht vermutlich auch ohne den ganzen Kram zuzukaufen. Dann heißt es eben nicht „Bento“ sondern eben „liebevoll gestaltete Pausenbox á la Mama007“. Ihr Subtext geht mir aber gehörig auf den Keks.

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21 Kommentare leave one →
  1. Oktober 25, 2012 11:05 am

    Wenn ich das hier so lese, bin ich heilfroh, dass mein Kind aus dem Bentoalter ‚raus ist, denn Bento war mir bis gerade gar kein Begriff.

    Stellen Sie sich doch einfach vor, wie der Bentoboxinhalt, nachdem MuttiVati ihn mühevoll zubereitet hat, 3 Stunden später aussieht. Bei 25°C im Schatten, einer holprigen Schulbusfahrt und Tornisterfußball in der großen Pause: da hat der Käse Schweißperlen (oder heißt das dann Käseperlen?), die Radieschenscheiben sind verrutscht un der Salat schlaff. Kein schöner Anblick…

  2. Oktober 25, 2012 11:06 am

    Das Thema mit den Boxen habe ich auch schon gebloggt 😉 Wie erfrischend, hier endlich mal von einer Mutter zu lesen, die ebenfalls nicht überambitioniert bastelt, dekoriert, kocht, backt, näht und strickt. Immer bekomme ich ein immens schlechtes Gewissen wenn ich wieder auf einen Blogeintrag stosse, in dem eine Mutter stundenlang mit den lieb Kinderlein Kürbisse geschnitzt hat oder abends mal schnell eine ganze Wintergarderobe zusammengenäht hat, natürlich so schick und perfekt, dass man es verkaufen könnte. Ich mache nämlich GAR nichts dergleichen. Nicht, dass es mich nicht auch ab und zu in den Fingern jucken würde, kreativ tätig zu werden aber ich habe dafür schlichtweg weder Zeit noch Geduld und auch keine braven, stundenlang stillsitzenden, mithelfenden oder mich in Ruhe werkeln lassende Kinder…

  3. Oktober 25, 2012 11:11 am

    Ignoriere es doch einfach!
    Aber die gleichen Fragen habe ich mir auch schon gestellt.
    Auf der anderen Seite: In seinem Blog kann doch jeder schreiben was er möchte (auch nur heile Welt)

    • Oktober 25, 2012 11:22 am

      Ich weiß, freie Meinungsäußerung und so. Mach ich ja auch.
      Man sollte nur nie vergessen dass das gesprochene und geschriebene Wort auch Auswirkungen auf andere Personen hat – und nicht immer nur Positive. Wenn man um uns herum immer mehr Bilder von Familie aufbaut die suggerieren dass es alles süß und niedlich ist, dann bin ich dagegen und sage das auch. Denn die Realität ist anders und verzerrte Realität schafft möglicherweise Spannungen und Zwänge die nicht gut sind. Da ich längere Zeit gebraucht habe um diese Zerrbilder überhaupt zu erkennen möchte ich jetzt auch sagen, dass ich dagegen bin. Und wenn ich das nur ignoriere tue ich das eben genau NICHT.
      viele Grüße: Mama007

  4. Oktober 25, 2012 11:48 am

    Tja. Ich würd pauschal antworten, dass uns das Internet zu solchen Bento-Box-Hypern macht. Gerade in der Bloggerwelt hat sich eine Art Eastside und Westside gebildelt. Selbstverständlich nicht auf Wohngebiete bezogen. Vielmehr meine ich damit die „SchönBloggerInnen“ und die “ RealBloggerinnen“.
    In der Wohnbloggerszene gab es deshalb extra mal eine Zeit lang Beiträge zum Thema “ So schaut meine Bude aus, wenn ich nicht alles fürs Foto herrichte“.
    Es war schick (und niedllich 😉 ) die Dreckecken mit Absicht als solche Wohnleichen zu präsentieren. Das haben dann fast alle gemacht. Herrlich.
    So isses halt mit der Anonymität des www ! Wer das schönste hat, kann, gestaltet und kauft, muss es zeigen! Immer einen mehr als du 😉

    • Oktober 26, 2012 6:46 am

      Erinnert mich an diese Fotoaktion, die gerade durch Bloghausen geistert: fotografiere dich so wie du aussiehst. Haben Sie ja sicher auch schon gesehen!?

      • Oktober 26, 2012 9:28 am

        Ich hab schon sovieles gesehen… *g*
        Am prägensten war für mich, neben den Dreckecken und Wohnleichen, dass Fotothema „Ungeschminkt“. Die interessierten Damen haben allesamt versucht sich in bestmöglichen Posen und Verschleierungstaktiken abzulichten. Manche beschmierte sich dick mit Hautcreme, wieder andere waren ehrlich und präsentierten stolz ihre Pickel und Falten. Ob nun das eine, oder andere wirklich nötig gewesen wäre, bleibt wohl offen.

      • Oktober 26, 2012 10:28 am

        Man muss auch nicht ALLES gesehen haben um zu wissen wie die Realität aussieht….

  5. Oktober 25, 2012 3:37 pm

    Danke für diesen Artikel. Auf den Bentozauberboxseitenmamis liest man ja nicht mal ansatzweise sowas in einem Kommentar (warum eigentlich nicht).

    • Oktober 26, 2012 6:45 am

      Ich nehme an, dass wir uns a) einschüchtern lassen von soviel positivem Overflow und b) gehts ihnen ja genau darum, dass alles rosig und schick aussehen soll, oder?
      Ihre Mama007

    • November 2, 2012 1:24 pm

      Erstmal: unterschreib ich, alles. Bin selber schwer genervt von diesem Mutti-Contest (hab‘ mich auch mal drüber ausgelassen, will mich aber nicht selbst verlinken).
      Und dann: ich hab’s mal gewagt, bei so einer Bento-Mama kritisch zu kommentieren. Beinahe ausschließlich kam „bist ja nur neidisch, weil Du’s selber nicht kannst“ zurück, teilweise auch harscher, und die Blogeignerin (mamamiez, suchen nach „tricks einer mutter“) hat sich dann auch noch auf Facebook von ihren Anhängerinnen Bauchpinselbestätigung geholt.
      Bleibt also nur: kopfschütteln und versuchen, drüberzustehen, wenn das eigene Kind heimkommt mit „XYs Brote sind aber viel schöner“.

  6. Oktober 25, 2012 5:26 pm

    Ich gebe zu , ich habe auch versucht meinen Kindern mit Ausstechformen das Frühstück zu versüßen. Schon bei der Zubereitung hat mich der Abfall genervt. Zum Glück haben sie auch die liegen lassen. Viva el chaos!

  7. Oktober 25, 2012 8:13 pm

    Erstmal, danke für diesen Artikel. Ich hatte zeitweise schon ziemliche Panik vor den kommenden Jahren und möglichen Trends die da auf uns warten! 😉
    Zu der Schönbloggerei… als ich angefangen habe mit meinem Blog hatte ich den festen Entschluss nur positives dort zu sammeln. Nicht weil bei uns alles rosig ist aber weil es nötig war. Es war ein Moment im Leben in dem ich von negativen Gedanken und Erfahrungen überschüttet wurde und der Blog war der Ort aus dem ich all das bewusst raushalten konnte. Erst während der Schwangerschaft wurde mir klar, dass es so nicht reicht. Meinen Lesern nicht und mir nicht. Der Blog ist ja eine Art Spiegel und man kann frei wählen was man darin sehen möchte. Mich persönlich nerven die Zaubermuttis genauso sehr wie diejenigen die sich in einer Tour darüber beschweren wie schwierig und anstrengend ihr Kind doch ist. Fishing for compliments vs Mitleidgeheische.

    • Oktober 26, 2012 6:44 am

      Danke, so hatte ich das noch nie gesehen: die Möglichkeit, den Blog als eine Art positives Sammelbecken…. interessant! Ich versuche, je nach Tag und Stimmung, beides rüberzuziehen. Denn das Leben besteht ja doch immer auch aus Beidem und dann noch all den Schattierungen dazwischen.
      Viele Grüße: Ihre Mama007

      • Oktober 27, 2012 1:37 pm

        Wie gesagt… mittlerweile sehe ich es ähnlich wie du. Deswegen lese ich hier so gerne, lache über die komischen Artikel, diskutiere mal ein kritisches Thema und freue mich, dass auch bei anderen nicht immer alles rosig ist 😉 LG

  8. Oktober 26, 2012 8:52 am

    Kommende Woche hätten wir alle genügend Zeit, Benotboxen zu zaubern. Nach der Zeitumstellung werden uns unsere Kinder ja 1 Woche lange eine Stunde früher wecken …

    Aber im Ernst. Das Einzige was ich mache, um den kleinen Chef zu animieren, seine Brotzeit zu essen ist, sie in mundgerechte Stücke zu schneiden. Und auch das wird wohl spätestens im zweiten Kindergartenjahr wegfallen.

    Und übrigens bin ich für einen Bloggersdorf-Gleichstellungsbeauftragten … in Bezug auf Familienblogs wird immer über die bloggenden Mütter gesprochen/geschrieben … es gibt aber doch auch ein paar bloggende Papas. Wir sind zwar nur wenige, aber vielleicht sind wir ja daher auch erfrischend anders? 😉

  9. Oktober 27, 2012 5:05 am

    🙂 Wasn du bist nicht so ne „perfekte“ Mama? Darum ging es doch eigentlich oder? Ich habe noch nie etwas von Bentobosen gehört und meine Kinder fressen mir die Haare vom Kopf. Also kann ich nicht alles falsch gemacht haben ohne diesen Schnickschnack. Es gibt die Mütter die alles immer richtig machen, ich gehöre nicht dazu und ehrlich gesagt wäre es mir zu anstrengend immer mitzuhalten bei diesen Wettbewerb.
    Gut geschrieben, ich mußte schmunzeln aber wie Sigrid schon sagt – IGNORIEREN 🙂
    Kannst du mittlerweile mitlesen bei mir??

    • Oktober 27, 2012 4:44 pm

      Ja, kann dich wieder lesen! Klasse…
      Ich finde aber immer noch, das Ignorieren NICHT okay ist, dagegen ANSCHREIBEN ist besser!

  10. April 3, 2013 6:39 pm

    Hallo du,

    ich bin gerade durch Zufall auf deinen Artikel gestossen, weil ich etwas suche. In vielen Dingen gebe ich Dir voll und ganz Recht! Solche Kunstwerke sind toll, rauben aber auch ganz viel Zeit! Um ein ausgewogenes Bento zu machen, benötigt man genau „1“ Box, ein paar Picker und ein paar Muffinförmchen. Und die reichen theoretisch ein ganzen Leben, bis sie kaputt gehen. Man muss weder permanent neue Boxen, noch Zubehör kaufen, und schon gar nicht Boxen aus Kunststoff! Ich kenne den Bentowahn was Zubehör etc. betrifft und finde es schrecklich. ABER, auch ich mache seit über 1,5 Jahren Bentos. Aber nicht weil ich tolle Kunstwerke zaubern möchte und meine Kinder zum Essen animieren möchte (habe keine Kinder), sondern weil ich mich gesünder ernähren möchte. Wir sind beide Vollzeit Berufstätig, teilweise mit vielen Überstunden. Bevor ich mit Bentos begonnen habe, gab es das typische Brot mit zur Arbeit, Mittags besorgte man sich mal was zu essen und Abends wurde dann gekocht. Alles nicht wirklich gesund und auch nicht billig. Mit Bentos ernährt man sich wesentlich gesünder, abwechslungsreicher und es ist billiger. Zudem verschmutzt man nicht die Umwelt wenn man jeden Mittag zu Bäcker fährt, denn man bringt sich sein Essen in einer wiederverwertbaren Dose mit zur Arbeit. Das ist mein Grund der hinter dem zubereiten von Bentos steckt. Ich ordne das Essen in den Boxen zwar schön an, aber solche Kunstwerke wie in deinem Bilder zaubere ich auch nur ganz selten. Aber ja, ich muss dafür Morgens 1 Stunde früher aufstehen, aber es spart mir den Tag über ganz viel Zeit und ich habe mein Essen immer dabei. Und das ist mir sehr wichtig!
    Liebe Grüße
    LeckerMone 🙂

    • April 4, 2013 7:03 am

      Das finde ich sehr spannend, was du schreibst. Was zauberst du denn so in einer Stunde? Auch warme Sachen? Oder schmierst du Brote, machst Obst und Gemüse fertig, etc.? Das würde mich sehr interessieren, auch wenn ich es schwierig fände, jeden Morgen 5.20 Uhr aufzustehen – statt wie jetzt 6.20….

      • April 4, 2013 8:01 am

        Also, fangen wir mal am Abend zuvor an. Für die Mittagsbox koche ich am Abend zuvor. Das sind keine Menüs die ich koche, das sind Dinge die schnell gehen. Zum Beispiel: Nudeln, Reis, Couscous, Hirse…und das ganze dann schon mal als Salat etc. Gerne auch mal ein paar kleine Schnitzelchen oder Frikadellen. Alles wird über Nacht separat verpackt aufbewahrt. Morgens packe ich dann die Mittagsbox sowie die Frühstücksbox. Schnibbel noch was Obst und Gemüse. Wenn es Brote gibt werden die natürlich Morgens geschmiert 😉 Manchmal gibt es Milchreis, den koche ich mit Reisflocken Morgens, das ist in 10 Minuten passiert. Klar ist es am Anfang hart 1 Stunde früher aufzustehen, statt 06:00 Uhr sind es bei mir 05:00Uhr, auch ich fande das am Anfanhg hart. Aber ich fühle mich seit dem viel besser und habe 13kg abgenommen, und das ist es mir Wert!
        Liebe Grüße
        Simone

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