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Meinungsfreiheit – eingeschränkt durch Tomatensperrfeuer.

Juli 24, 2013

In Erweiterung des ersten Posts zur Meinungsfreiheit, bei dem ich mich ja dann entspannt am Sektglas festgehalten habe, bin ich jetzt, 2 Tage später, leider einen Schritt weiter.Der Rubikon ist überschritten, der sprichwörtliche letzte Tropfen ins Glas gefallen.

Wenn mir nochmal jemand meint erklären zu müssen warum es GANZ schlecht ist dass der Kleine Mann in die Schule kommt,warum ihm das SCHADET und wie es bei der betreffenden Person so NEGATIV ablief mit der Einschulung mit 5 – dann reichts. Wenn derjenige das dann auch  noch vor mir und ihm (v.a. ihm, dem armen kleinen Schuleinsteiger!) ad infinitum auszubreiten meint  und sich auch nicht davon abhalten lässt, dass ich/wir abschließende Bemerkungen wie „Jaja… lassen wir uns mal überraschen….“ brummeln, also, derjenige kriegt von mir ne Tomate an den Kopf. Ich werde ab heute bis zur Einschulung immer eine bei mir tragen. Punkt.

Wie kann man denn bitte so unsensibel sein? Der Kleine Mann hat gemerkt, dass das doof war. Und meinte etwas später etwas zusammenhangslos: „Ich freu mich auf die erste Klasse!„. Genau, Kleiner Mann. Und Mama und Papa freuen sich mit dir darauf. Egal, was andere reden.

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