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Beauty-Blog auf Kur: Haarseife, Kokosöl & Chlorwasser.

Februar 4, 2015

Ja, das mit der Beauty. In den letzten Wochen habe ich gemerkt, dass ich da bei einigen Mitleserinnen wohl echt was angestoßen habe und ich finds SUPER! Wie schön, dass es euch auch gefällt! Denn etwas mehr Schminken und Frisieren gibt mir das Gefühl, frischer auszusehen und ohne jetzt gleich in die Falle „Ich seh gut aus – also gehts mir gut“ zu stürzen finde ich doch, dass es mir hilft den Tag positiver anzugehen. Daher heute und hier ein kleines Update zum Thema „Beauty auf Kur“.

Vor der Kur hatte ich eine Seite entdeckt, die definitiv Suchtpotential hatte: Langhaarnetzwerk. Da kann man sich verlieren, weswegen ich da auch immer nur portionsweise lese. Von da war es nicht weit zum Flechtwerk und den Frauen mit den langen Haaren. Und alle, alle, alle benutzen sie Haarseife. Sie hilft angeblich bei allem: feines Haar, Haar das nicht wachsen will, Haar jeder Couleur. Also wollte ich das auch ausprobieren aber es ergaben sich da so einige Probleme. Nicht beim Kaufen, denn man bekommt Haarseife schnell und (für Bioqualität) recht erschwinglich bei SAVION. Ich empfehle das Probierpaket. Da sind vier Stückchen drin, da kann man gut probieren.

Die Schwierigkeiten ergaben sich, wie immer, in den Niederungen der Realität Ebene. Benutzt: und das Haar war auch am nächsten Tag seifig und irgendwie…. komisch. YouTube, mein Freund, bescherte mir mehrere Abende mit Haarseife-Tutorials. Dazu sage ich, glaube ich, lieber nichts denn ich habe Dinge erfahren die ich mir gern erspart hätte (zum Beispiel wie die haarseifenden Frauen es mit dem Essen und der restlichen Hygiene halten). Aber ich weiß nun auch, dass bei „Haarseife + Hartem Wasser“ sogenannte Kalkseife im Haar entsteht. Dies bekämpft man mit gefiltertem Wasser & Essigrinse (auch „saure Rinse“). Also einer Mischung aus ganz wenig Essig und kaltem, gefiltertem Wasser. Läuft! Tatsächlich ist mein Haar nun länger frisch und komplett „biologisch„. Endlich verstehe ich wie meine Oma es schaffte, als Jugendliche nur alle vier Wochen die Haare zu waschen! Nicht, dass ich nun nur alle vier Wochen…. aber einmal die Woche reicht meistens aus!

Dazu kam der Oberknaller Kokosöl. YouTube hatte mir das gleich mitempfohlen, besonders für die Haarspitzen aber auch für den ganzen Körper, zum Kochen und überhaupt. Am besten alles aus dem gleichen Töpfchen. Naja, für alles zusammen… das war mir bisschen viel. Aber Kokosöl ausm Bioläden kostete nicht die Welt, also los und für die Kur ein Tiegelchen abgefüllt. Vor der dreiwöchigen Fahrt zur Kur also eingepackt: Haarseife im Probierstückchen, Kokosöl-Tiegelchen, ein Fläschchen selbst abgefüllter Essig. Den Wasserfilter ließ ich zuhause, stattdessen wusch ich drei Wochen lang mit Volvic. Das fühlte sich ziemlich, äh….., dämlich an. Aber was solls! Auf Kur wusch ich also drei Wochen die Haare mit Volvic, Haarseife und Essigrinse. Das lief soweit ganz gut, nur dass das Chlorwasser des Schwimmbads irgendwann dazu führte, dass ich mich trotz Duschens am liebsten immer nur am ganzen Körper gekratzt hätte. Aber wozu hat man Kokosöl dabei? Von oben bis unten mit Kokosöl eingeölt ging es schon viel besser. Und das Meerwasser? Das Salz in den Haaren? Wer gut bürstet, ist gut beraten und damit war ich dann auch schon durch mit der Beauty.

Es lohnt ja nicht wirklich, sich groß zu frisieren wenn man den ganzen Tag Gymnastik macht, badet oder mit Mütze am Strand spazieren geht. Und schminken braucht man sich auch nicht. Denn: hier gehts um mich und mein Wohlbefinden. Hatte ich – auch ganz ohne groß gesteckte Frisuren und MakeUp!

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