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Parallelwelten

April 13, 2015

Es geht mir schon sehr lange so. Und je näher wir uns sind, desto stärker ist sie, die Parallelwelt mit dem Jungen Mann.

Es ist nämlich so: wenn ich mit dem Jungen Mann irgendwo bin, also ich mit ihm, oder wir alle drei zusammen, dann zählt irgendwie nur er. Das muss wohl so eine Art Mutter-Ding sein – aber meine Welt verengt sich etwas und ich nehme alles mit ihm zusammen intensiver war. Dafür treten aber äußere Eindrücke viel stärker zurück. Wenn wir Hand in Hand laufen oder irgendwo Pause machen, dann ist es noch viel auffälliger. Die Nähe des Kleinen, jetzt Jungen Mannes sorgt dafür. Wir bilden eine kleine Blase, so ist mein Eindruck. Da drin sitzen wir beide, der Junge Mann und ich, und halten Händchen. Oder er hüpft gerade irgendwohin und ich gucke zu. Oder wie erzählen uns was. Oder wir spielen was.

Und in fast allen Momenten ist es dann so, dass für mich die Außenwelt zurücktritt und nur noch unsere Realität existiert. Das kann fast süchtig machen und ich bin mir sicher, dass solche Situationen nicht mehr so lange und so oft auftreten werden – er wird ja größer und Händchenhalten wird sicher bald ausfallen.

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